Das erste Halbjahr 2014 im Rückblick

Zentralbankunterstützung und optimistische Erwartungen: Börsen im Aufwind

(02. Juli 2014) Die Geldpolitik war überall expansiv, und die Erwartung, dass sich das aktuelle Wachstum bei niedriger Inflation noch jahrelang fortsetzen kann, sorgte im ersten Halbjahr für steigende Aktien- und Anleihenkurse.

Die US-Wirtschaft wurde am Jahresbeginn vor allem durch temporäre Faktoren gebremst, nahm dann aber wieder erkennbar Fahrt auf, und die Aussichten sind günstig. Der Euroraum erholt sich langsam, und damit sinkt das Risiko, dass der Währungsraum auseinanderbricht. Entsprechend sind auch die Zins-Spreads zwischen den Kernländern um Deutschland und den Krisenländern an der Peripherie erheblich gesunken. Der schwedische Konjunkturzyklus schwankt von Quartal zu Quartal stark, der Trend ist aber positiv. Die Schwellenländer hatten sowohl mit wirtschaftlichen Problemen als auch mit politischen Turbulenzen einschließlich des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland zu kämpfen. Die Finanzmärkte waren volatil, schlossen Ende des ersten Halbjahres aber in etwa auf dem Niveau der Industriestaaten.

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